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Tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung

Während der moderierten Gefährdungsbeurteilung wird das Risikopotenzial von Tätigkeiten durch die Mitarbeiter selbst beurteilt. Die Mitarbeiter beschreiben ihnen bekannte Gefährdungen und Belastungen, die bei der Ausführung der Tätigkeit auftreten. Überprüft und bewertet werden dabei auch die schon vorhandene Maßnahmen. Wenn die Maßnahmen nicht reichen, um das Schutzziel zu erreichen, werden weitere Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt, um das Risiko zu minimieren.

Vorteile dieser Methode:

  • Die Mitarbeiter werden an der Gefährdungsbeurteilung aktiv beteiligt.
  • Konkrete Verhaltensregeln werden erarbeitet.
  • Betriebsanweisungen werden auf ihre Anwendung hin überprüft.
  • Durch die konkrete Einbindung der Mitarbeiter in die Bestimmung des Ausgangsrisikos wird die Tür zur Nennung vieler Bespiele für Beinahe-Unfälle weit geöffnet.
  • Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt