Februar/März 2014

“Safety walks and safety talks – a behavior-oriented approach to hand and arm protection“

Autorin: Elke Werner-Keppner, Kirschstein &Partner

Trotz steigender Sicherheitsvorkehrungen am Arbeitsplatz ist die Zahl der Unfälle in den vergangenen Jahren in einigen Branchen nicht gesunken. Die meisten Unfälle passieren jedoch nicht aus technischen Gründen, sondern basieren auf menschlichem Versagen. Der Artikel verdeutlicht, dass insbesondere Bewusstseins- und Verhaltensänderungen bei den Mitarbeitern die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sicherheitsarbeit sind. Dieses Ziel erreichen Unternehmen durch verhaltensorientierte Maßnahmen und Trainings, wie zum Beispiel Gespräche und regelmäßige Audits. Nur wenn eine einheitliche Sicherheitskultur existiert, die von allen Mitarbeitern und dem Management getragen wird, lassen sich Unfälle minimieren bzw. vermeiden.

Health and Safety International, Bay Publishing Ltd.